Der Vorteil von kleinen regionalen Messen ist für mich, dass man sich auf ein Gebiet konzentrieren kann, und dabei auch neue Produkte und Anbieter finden kann, die auf den großen Messen entweder (noch) nicht vorhanden sind, oder die man schlicht und einfach auf den großen Messen übersieht (weil man genug damit zu tun hat, seine eigenen Winzer abzuarbeiten um mit ihnen einmal im Jahr Kontakt zu haben).

Die weltweit anwesenden Firmen

Bei dieser Messe habe ich mir vorgenommen, den perfekten Albarino, Godello, und Mencia zu finden (gür die weniger Weinaffinen unter den Lesern: dabei handelt es sich um spezielle Rebsorten aus dem Nordwesten Spaniens).

Bei den insgesamt circa 50 Ausstellern sind in etwa 30 Weinanbieter dabei und somit habe ich mir vorgenommen, mich auf 8 Winzer zu konzentrieren, die ich bevorzugt heute durchkosten möchte.

Die Messe – klein, überschauber, authentisch

Bei dieser Messe habe ich mir vorgenommen, den perfekten Albarino, Godello, und Mencia zu finden (für die weniger Weinaffinen unter den Lesern: dabei handelt es sich um spezielle Rebsorten aus dem Nordwesten Spaniens).

Und beflaggt mit allen Besucherländern

Bei den insgesamt 78 Ausstellern sind diesmal 39 Weinanbieter dabei und somit habe ich mir vorgenommen, mich auf 8 Winzer zu konzentrieren, die ich bevorzugt heute durchkosten und kennenlernen möchte.

Der Zufall führte mich dann einerseits zu einem altbekannten Winzer und zu einem neuen – den ich erst gestern in einer Bar entdeckte …

Einer meiner heutigen Favoriten!

Vor über 10 Jahren hatten wir Bouza do Rei im Sortiment – ein ausgesprochen feiner und vollmundiger Albariño- Val de Meigas wird von der gleichen Familie nun produziert – elegant, frisch, ohne die hie und da etwas unrunde Säure und mit feiner Mineralität und Salzigkeit. Möglicherweise nächstes Jahr ein Mitglied meines Sortiments?

Und der verführerischste Mencia !

Und da noch ein Mencia (ein Klon von Cabernet Franc, den anscheinend die Jakobsweg-Pilger von Frankreich nach Spanien mitbrachten … vermutlich die Samen in den Schuhen 樂)

Normalerweise ein bisschen wild, aber super zu den einheimischen Speisen.

Ich bin auf der Suche nach einem etwas gezähmten- mit ein bisschen Holzeinfluß – Peza do Rei könnte es werden …

Meine Neuentdeckung – Granbazan.

Gestern in einer Bar bestellte ich „un Blanco – por favor“ und erhielt nebenbei einen Albariño, der mich überraschte. Ich erwartete eine unkomplizierte Cuvée – aber diese Salzigkeit und Cremigkeit überraschte mich . Jedenfalls ein oder zwei zusätzliche Kandidaten

.

Und hier zwei Kandidaten aus Monterrei …

Ach ja – das „Fundstück der Messe

Man nehme reines Wasser, gibt 20% Meerwasser dazu und einen Touch Zitronen. Das soll – vor dem schlafengehen 2 Fläschchen getrunken – den Kater nach einer durchzechten Nacht eliminieren…. wir werden sehen 

Ein sehr spezielles „Kater-Vorbeuge-Programm“ 😉

Nun ja – jetzt genug gearbeitet …. jetzt gibts nich ein bisschen

.

Sightseeing durch a Coruña

Die Stadt hat ca 250.000 Einwohner – mit den umlandgemeinden ca 400.000 – ist eine Halbinsel, hat einen großen Hafen ( mit typischen Bars) und einen unter Surfern bekannten Strand. Den Herkulesturm (Leuchtturm, der seit der Römerzeit hier steht) muss man ebenso sehen wie den Hauptplatz Maria Pita (benannt nach der Frau, die durch ihre Hartnäckigkeit den englischenpiraten sir frances Drake geschlagen hat). Hier im Zentrum befinden sich auch die meisten der bekannten Restaurants und die Einkaufsstraßen.

Herkulesturm
Die Halbinsel vom San Pedro Hügel aus
Plaza de Maria Pita

Und morgen gehts auf eigene Faust in den Süden – ins Rias Baixas …

Und da waren dann noch …..

Die heutige Tapas-Parade (mit Trans-atlantischer Unterstützung vernichtet ;-))